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Las Vegas in den 1970ern: Wegen seines wirklich einzigartigen Erfolges als Berufsspieler wird Sam Rothstein, genannt „Ace“, von der Chicagoer Mafia beauftragt, das neue Tangiers Casino in der Glücksspielmetropole zu leiten, obwohl er nicht italienischer Abstammung ist. Um Auseinandersetzungen mit den Behörden zu vermeiden, soll Ace nur eine Lizenz als Restaurantmanager beantragen, mit der er das Casino trotzdem leiten kann. Um zu verbergen, dass Ace der wahre Casinomanager ist, wird der unscheinbare Philip Green als Casinomanager geführt, der abzeichnet, was ihm vorgelegt wird. Aufgrund der langjährigen Erfahrungen Aces als Glücksspieler und Buchmacher und seines perfektionistischen Führungsstils verdoppelt sich der Umsatz und das Tangiers erlebt eine Blütezeit.
Damit die Gewinne ungestört fließen können, wird Aces Jugendfreund Nicky Santoro, ein skrupelloser „enforcer“ (am: Durchsetzer) der La Cosa Nostra, zur Unterstützung und Kontrolle nach Las Vegas geschickt. Nicky hat aber gar nicht vor, nur den Aufpasser für Ace zu spielen, sondern beginnt sofort im großen Stil, auf eigene Rechnung Geschäfte zu machen. Da sich Nickys Gang an keinerlei Regeln hält und ganz offen in den Casinos falsch spielt, erhält er bald ein generelles Casinoverbot für Las Vegas.

