Gerade eben auf YouTube entdeckt Drug Runners von Allan Kuskowski aus dem Jahre 1988 mit Jimmy Stathis, Aldo Ray und Patti Lee in den Hauptrollen. Ich kann den Film bis jetzt überhaupt nicht geht aber schon zu anfang ziemlich ab. Auf Amazon konnte ich ihn nicht finden und auf bei Wikipedia gibt es keinen Eintrag zumindest nicht in der Deutschen. Wie auch immer hier gibt es den Streifen in voller länge.
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Scarface ist wohl der Kultfilm schlecht hin oder der Kult Film unter den Kult Filmen. Der Kult um den 1983 erschienen Movie hält ungebrochen an. Es scheint so als würde er sich sogar ständig wachsender Beliebtheit erfreuen. Immer neue Formen des Kults entwickeln sich rund um den Film so wie das erst kürzlich eröffnete Scarface Museum in Los Angeles. Außerdem ist der Film fix in der Pop und Hip-Hop Kultur verankert. Immer wieder werden einzelne Passagen oder die Hauptfigur Tony Montana in Liedtexten besungen. Der Kult um den Film scheint nie abzureisen! Der Regisseur Biran de Palma ist mit dem Remake vom Original Scarface von Howard Hawks wahrlich ein Meisterwerk gelungen. Read the rest of this entry »
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Cocaine Cowboys 1 ist eine Dokumentation aber keine i m herkömmlichen Sinne. Sie zeigt die Realität und ist packender inszeniert als jeder Kinofilm. Es kommen viele beteiligte dieser Zeit zu Wort teils wurden sie in aus dem Gefängnis Interviewt, viele sind aber schon längst wieder auf freiem Fuss und erzählen nun völlig unbefangen wie sie mit Kokain Millionen verdienten. In den 1970er und 1980er Jahren tobte in Miami ein gewaltiger Drogenkrieg nicht, dass es ihn heute nicht mehr gäbe –ganz im gengenteil die Droge Kokain wird immer beliebter und des wegen nehmen auch die damit einher gehenden Nebeneffekte nicht einfach ab –nichts desto trotz ging diese Zeit spanne in die Geschichte ein. Read the rest of this entry »
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Lord of War-Händler des Todes: Für mich einer der genialsten Polittriller die es gibt. Das Thema des Films ist immer aktuell so, dass er wohl noch lange in Gespräch bleiben wird. Vielleicht ist meine Auffassung ein bisschen unsachlich was die Bewertung der Leistung als Schauspieler an geht: Seit dem Film 8 MM mit Nicolas Cage der auch in diesem Film (Lord of War) die Hauptrolles spielt, bin ich schwer beeindruckt vom können dieses Mannes. In letzer Zeit hat es ja viel negative Kritik an der schauspielerischen Leistung meines Favoriten gegeben. Trotzdem oder gerade deswegen behaupte ich, dass Cage mit seiner wieder mal (für mich immer) grandiosen Leistung wesentlich zu gelingen des Filmes beigetragen hat. Read the rest of this entry »
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In den Slums von Rio de Janeiro, den so genannten Favelas, geht es brutal zu. Mit den drei Hauptpersonen erlebt man hautnah den unerbittlichen Alltag unter dem Zuckerhut zwischen den späten sechziger und den frühen achtziger Jahren: da ist der brutale Dadinho, der sich zu Rios meist gehasstem Drogenbaron aufschwingt, der schüchtern-scheue Buscapé, der Fotograf und so unfreiwillig zum Chronisten der Geschehnisse wird, und schließlich der wackere Mane Galinha, der dem Vergewaltiger seiner Freundin eiskalte Rache schwört.
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Mit seinen halluzinatorischen Visionen krabbelnder toter Babys und einem Sprung in die dreckigste Toilette Schottlands käme man nicht auf die Idee, dass es sich bei Trainspotting um einen der besten Filme des Jahres 1996 handeln könnte. Aber Danny Boyles (Kleine Morde unter Freunden) Film über unverbesserliche Heroinabhängige in Edinburgh ist alles das und noch viel mehr. Das heißt noch lange nicht, dass jeder den Film mag (also, ahnungslose Zuschauer, aufgepasst), aber die Mischung des Films aus hyperkinetischem Humor und ganz realem Horror fasziniert permanent und alle Darsteller (angeführt von Ewan McGregor und Robert Carlyle, dem Star aus Ganz oder gar nicht) explodieren wie eine Supernova, die nur aus beängstigender Energie zu bestehen scheint. Der Film, John Hodges Adaption des bejubelten Romans von Irvine Welsh (The Acid House), war ein phänomenaler Erfolg in England, Schottland und (in etwas geringerem Maß) in den USA. Read the rest of this entry »
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Blow der Stoff aus dem die Träume sind! Für mich obwohl hoch kommerziellen einer der besten Drogenfilme überhaupt. Ein Film mit einem genialen Soundtrack vor allem das Lied von den Rolling Stones „Can`t Your Hear Me Knocking passt einfach genial aus zu dem Film. Dieser Film mach ganz klar süchtig nach mehr! Und folgend paar Film Infos aus Wikipedia Read the rest of this entry »
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Wenn man Hans Weingartners Das weiße Rauschen, diesen Trip in die Innenwelten eines paranoiden Schizophrenen, zum ersten Mal sieht, ist man zunächst überrascht, vielleicht sogar etwas entnervt angesichts seiner Kompromisslosigkeit und Radikalität. Ein Debüt wie dieses — Weingartner hat mit dem Film sein Studium an der Kölner Hochschule für Medien abgeschlossen — passt irgendwie kaum in unsere Zeit und noch viel weniger in die momentane deutsche Filmlandschaft. Eher denkt man schon an die Anfänge des New Hollywood, an die frühen Filme Martin Scorseses und John Cassavetes’. Es sind die filmischen Techniken dieser damals unerbittlichen Kino-Erneuerer, die Weingartner hier konsequent anwendet und die er mittels der neuen DV-Kameras sogar noch weiter radikalisieren kann.
Wie im Kino der 60er-Jahre, in den Exploitation-Produktionen Roger Cormans oder Richard Rushs, ist es auch bei Weingartner ein psychedelischer Drogentrip, der alles Weitere ins Rollen bringt. Aber was dann folgt, ist eben kein sensationalistischer Thriller, sondern eine eindringliche Krankheitsstudie. Der junge, aus der Provinz nach Köln gekommene Student Lukas (Daniel Brühl) nimmt bei einem Ausflug ins Bergische eine Droge, die einen Schalter in seinem Bewusstsein umlegt. Von diesem Moment an kann er nicht mehr in die Wirklichkeit, den ganz normalen Alltag zurückkehren. Seine Wahrnehmung verzerrt sich; überall wird er von Stimmen verfolgt. Schließlich sieht er nur einen Ausweg: einen Sprung aus dem Fenster, der ihn in eine psychiatrische Anstalt bringt. Nach seiner Entlassung gewinnt er durch die Psychopharmaka, die er schlucken muss, zeitweilig die Kontrolle über sein Leben zurück. Doch irgendwann hört er auf, die Medikamente zu nehmen.
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Die beiden Kumpels Tommy (US-Rapper DMX) und Sincere (Nas) sind zusammen aufgewachsen und verdienen ihren Lebensunterhalt mit dem Verkauf von Drogen und anderen kriminellen Aktivitäten. Charakterlich sind die zwei aber unterschiedlich wie Tag und Nacht. Tommy ist der stets aufbrausende und gewaltbereite Anführer, während sich der kultivierte Sincere eher zurückhält. Als Tommy mit Sincere als Partner einen neuen Drogenring aufbauen will, kommt es zum Bruch der Freundschaft.
White Lines — Im Teufelskreis des Verbrechens von Hype Williams ist ein weiterer Film über den gnadenlosen Teufelskreis im Gangmilieu eines urbanen Ghettos. Leider hat das Werk allerdings nicht die Klasse und Intensität von beispielsweise Boyz in the Hood oder Menace II Society; zu gleichgültig und fast schon verherrlichend wird das Leben der Drogengangster (Villa, dickes Auto, schöne Frauen) dargestellt. Erst am Ende entwickelt die Story einige bemühte sozialkritische Aspekte, doch im Vordergrund steht der videoclipartige Look des Films, der die einzelnen Charaktere möglichst cool aussehen lassen soll.White Lines ist fast ausschließlich mit berühmten Akteuren aus der amerikanischen HipHop-Szene besetzt. Den besten Eindruck hinterlässt DMX, der dem brutalen Tommy das nötige Charisma verpasst. In weiteren Rollen spielen NAS, Method Man (Mitglied des Wu Tang Clans) und T-Boz von der Gruppe TLC.
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Bobby Grace will einmal in seinem Leben das ganz große Ding durchziehen. Ein Kilo Koks für die Nasen von irgendwelchen Yuppie-Typen soll ihm den Weg aus den Hinterhöfen von New York bahnen. Aber das Leben tut Kleinganoven und Fixern wie Bobby G. keinen Gefallen. Er wird die Ware zwar los – sieht aber nicht einen Dollar dafür! Und hat jetzt Schulden bis zur Hölle bei Grossdealer Astro, mit dem beileibe nicht zu spaßen ist. Bobby sieht nur eine Chance Er braucht einen gut bezahlten Job, um Astro zu besänftigen, bevor der ihm die Knochen brechen lässt. So heuert Bobby als Auftragskiller bei der Mafia an – zu dumm, dass er noch nie eine Kanone in der Hand hatte.









