Der Schweizer Psychotherapeut Peter Gasser führte seit dem Jahre 2007 eine Pilotstudie mit LSD durch. Seit dieser Zeit führte er mit 12 Studienteilnehmern 30 LSD-Sitzungen durch die letze fand dieses Jahr im Mai statt. Einen ersten, keinen Abschlussbericht hat er in diesem PDF veröffentlicht, weitere Veröffentlichungen mit detailgetreuen Erkenntnissen sollen Ende Jahr folgen.
Peter Gasser schreibt im erwähnten Bericht: Es freut mich zu sagen, dass in 30 LSD‐Sitzungen (22 mit 200 μg LSD und 8 mit 20μg LSD) keine nennenswerten Nebenwirkungen auftraten wie psychotische odersuizidale Krisen oder Flashbacks oder schwere Angstzustände (bad trips). Das bedeutet, dass wir zeigen können, dass LSD‐Psychotherapie eine sichere Behandlung sein kann, wenn sie unter entsprechenden Rahmenbedingungen durchgeführt wird.
|
|
„Wir hatten zwei Beutel Gras, fünfundsiebzig Kügelchen Meskalin, fünf Löschblattbögen extrastarkes Acid, einen Salzstreuer halbvoll mit Kokain und ein ganzes Spektrum vielfarbiger Upper, Downer, Heuler, Lacher … sowie einen Liter Tequila, eine Flasche Rum, eine Kiste Bier, einen halben Liter unverdünnten Ether und zwei Dutzend Poppers. Den ganzen Kram hatten wir in der Nacht zuvor zusammengerafft, auf einer wilden Höllenfahrt durch den gesamten Los-Angeles-Bezirk; von Topanga bis Watts griffen wir uns alles, dessen wir habhaft werden konnten. Nicht, dass wir das ganze Zeug für den Trip wirklich brauchten, aber wenn man sich einmal darauf einläßt, eine ernsthafte Drogen-Sammlung anzulegen, neigt man eben dazu, extrem zu werden.“ Hunter S. Thompson: Fear and Loathing in Las Vegas Read the rest of this entry »
|
|
Inspiriert durch neue Klänge, neue Technologien und die politischen Ereignisse der Zeit entsteht Anfang der 90er Jahre in Deutschland eine Szene, die euphorisch den Beginn einer neuen Ära feiert. In Berlin, Frankfurt und auch in vielen anderen Städten Deutschlands basteln die Aktivisten an einer neuen Musik- und Clubkultur rund um die Koordination Techno und House. Auf der Berliner Loveparade 1991 treffen die lokalen Szenen erstmals aufeinander. Der Trend gerät zur Bewegung. Ein deutscher “Summer of Love”, der schlagartig Lebensläufe ändert und Karrieren loskickt. Das “Prinzip Techno” steht für Experimentieren, Grenzüberschreitung und Selbermachen. aus Fans werden DJs oder Party-Veranstalter. Labels werden gegründet, Plattenläden eröffnet. Die Szene wächst. Eine eigene Welt entsteht. Netzwerke abseits der etablierten Strukturen werden gespannt. Für einen Moment lang scheint alles möglich. Read the rest of this entry »
|
|
Nach dem außergewöhnlichen Erfolg der zum Kultfilm avancierten Verfilmung von Irvine Welshs Trainspotting war es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis seine anderen, nicht minder skurrilen Geschichten verfilmt werden. Und da Paul McGuigan mit seinen Fernsehdokumentationen über englische Fußballfans bereits sein Faible für Randexistenzen unter Beweis gestellt hat, ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass er sich für sein Spielfilmdebüt der Welshen Loosertypen aus dessen gleichnamigen Erzählband Acid House angenommen hat. Drei der dort versammelten Kurzgeschichten hat McGuigan lose zu einem Episodenfilm miteinander verknüpft. Read the rest of this entry »
|
|
Die Nachforschungen eines Filmemachers auf dem Gebiet der Transzendenz werden zu einem dreistündigen Trip durch Länder und Kulturen
|
|
Geschrieben von Jack Nicholson, verfilmt von Roger Corman: Bahnbrechender Drogentrip des New Hollywood. In England bis zum Jahr 2003 verboten, weil die Zensoren darin einen Werbefilm für LSD sahen. Zur Vorbereitung auf den Film nahmen Peter Fonda, Dennis Hopper und Jack Nicholson gemeinsam an einem Gruppen-LSD-Trip teil…, Roger Corman konnte selbst nur aus guten Erfahrungen mit der Droge schöpfen. Bruce Dern dagegen wollte mit all dem nichts zu tun haben und ließ sich von Corman erklären, was LSD eigentlich ist. Klassiker.
|
|
Die Sache mit der Tasche: Gangster Carlos hat seine in Polen verloren. Jemand soll sie ihm zurückholen. Doch der schwule Automechaniker Harry, den er damit beauftragt, hat mehr Lust, sich in seiner Werkstatt mit seinen wohlgeformten Gesellen zu vergnügen. Der jähzornige Zuhälter Schorsch soll für ihn übernehmen. Der hat aber auch Besseres vor. Und so geht seine fesche Freundin Mao zu Hans Wurst und Max Durst, die eine Imbissbude an einem menschenleeren Badesee betreiben bzw. statt am Grill zu stehen eigentlich nur Joints rauchen.
|
|
Jede Generation hat ihre Musik und hier pulsiert das Herz der “Generation XTC” Mit 130
Beats per Minute rast die Frequenz der Raver, die in einem Lagerhaus in San Francisco eine spontane Party feiern. Bis zum frühen Morgen ist die Kamera live dabei, wenn es um Sex, Drogen, Liebe, Musik und Polizei geht. Eine Love-Parade fürs Kino. Authentisch und Mitreisend. Voll fröhlicher, junger Leute, schräger Typen und verträumter Individualisten. Im ekstatischen Rhythmus der nicht endenden Technobeats erleben die Party-Gänger jede Menge aufregende, menschliche, dramatische, komische und gefühlvolle Geschichten. Read the rest of this entry »
|
|
Elmo McElroy absolviert im Jahr 1971 auf dem College Pharmakologie. Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums genießt er während einer Autofahrt einen Joint, bis er dabei von einem Polizisten angehalten wird. Der Polizist nimmt ihn fest, seine Karriere ist somit vorerst beendet. Später versucht McElroy, den Drogenboss Lizard zu töten, indem er ein Gebäude sprengt. Einige Leute Lizards sterben, aber Lizard selbst überlebt. Er setzt die Killerin Dakota Parker auf McElroy an. Er fährt nach Liverpool, wo er die von ihm für Lizard entwickelte Droge verkaufen will. Dort trifft er dafür Felix DeSouza, der für den Drogenboss Leopold Durant arbeitet. Die Killerin Parker hält McElroy im Visier ihres Präzisionsgewehres, aber Lizard weist sie telefonisch an, die Formel der von McElroy entwickelten Droge zu besorgen. Read the rest of this entry »









