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Im Zentrum des Films steht Caine (Tyrin Turner), ein verwaister Teenager im Distrikt Watts in Los Angeles, der schon seit frühester Kindheit mit Gewalt und Drogen konfrontiert wurde. Mit 18 Jahren verdient er sich nun als Drogendealer sein Geld. Er wohnt bei seinen stark religiösen Großeltern, glaubt selbst aber weder an Gott noch an sonst einen tieferen Lebensinhalt. Am Anfang des Films betritt Caine mit seinem Freund O-Dog (Larenz Tate) einen Spirituosenladen, der von einem koreanischen Ehepaar geführt wird. Die Ladenbesitzer fürchten sich vor den jungen Schwarzen und wollen sie schnellstmöglich loswerden. Nachdem sie jeweils eine Flasche Bier gekauft haben und den Laden verlassen wollten, sagt der Asiate: „Deine Mutter kann einem Leid tun.“ O-Dog dreht sich daraufhin um und fragt den Koreaner, was er über seine Mutter gesagt habe – nach einem kurzen Wortgefecht erschießt er den Ladeninhaber. Im Anschluss daran zwingt er die Frau des Spirituosenhändlers, ihm das Video der Überwachungskamera auszuhändigen und erschießt sie dann ebenfalls. Mit dieser Einleitung in den Film beginnt Caine in den Sumpf des Verbrechens zu versinken. Caine ist im Laufe des Films an mehreren weiteren Morden beteiligt, dealt mit Drogen und stiehlt Autos.

